Fabian Franke

Journalist

Vita

Fabian Franke Journalist

Mein Name ist Fabian Franke, ich bin freier Journalist und Reporter. Meine Texte erscheinen u.a. in DIE ZEIT, taz.die tageszeitung, Stuttgarter Zeitung, Sächsische Zeitung und ZITTY.

Ich „kann auch Video“, wie KollegInnen manchmal sagen. Ich arbeite an Videoprojekten mit, zuletzt an der taz-Berichterstattung zur Bundestagswahl und G20. Außerdem filme und schneide ich eigene Beiträge, bisher u.a. für SPIEGEL+, taz.de, MDR und SWR.

Journalistische Ausbildung
Zeitenspiegel Reportageschule Günther Dahl | Studiengang Journalistik, Hochschule Magdeburg (1,5 Jahre)
Akademische Ausbildung
Master of Arts Globale Studien mit Schwerpunkt Ökologie und Wirtschaft, Universität Graz | Bachelor of Arts Politikwissenschaft u. Soziologie, Universität Mainz
Berufspraxis und Referenzen
DIE ZEIT | ZEIT ONLINE | taz.die tageszeitung | SPIEGEL+ | Stuttgarter Zeitung | Sächsische Zeitung | Volksstimme | Goslarsche Zeitung | Entgrenzt Magazin | ZITTY Magazin | GO Magazin | MDR Sachsen-Anhalt | SWR Report Mainz | 39Grad Magazin
Hospitanzen und Praktika
DIE ZEIT, Ressort Wissen (2018) | taz.die tageszeitung, Ressort Online & Berlin (2017) | SWR, Report Mainz Magazin (2012) | MDR Fernsehen, Redaktion Nachrichten (2010/2011) | 39Grad Magazin OK Magdeburg (2010)
Multimedia
Filmen und Fotografieren mit allen gängigen Kameras und DSLR, auch Drohnenflüge. Außerdem Tonaufnahme, Nachvertonung, Videoschnitt, Nachbearbeitung und Color Grading. Fit mit der Adobe Creative Cloud, v.a. Premiere, AA, Photoshop und InDesign.

Aufgewachsen bin ich in einem Dorf im Harz, Südniedersachsen. Wer nicht aus dem Harz ist, schreibt ihn manchmal falsch: Hartz. Das ist die Ironie des Schicksals, denn in der ehemaligen Bergbauregion ist Arbeit tatsächlich ein rares Gut. Meine Kindheit verbrachte ich im immergrünen, manchmal sonnigen, meistens aber nebligen Fichtenwald. Während der Schulzeit schrieb ich für die Lokalzeitung über Wildschweinrotten, Schützenfeste und das Dorfleben. Ganze Sommer lang malochte ich im Schichtdienst in Fabriken, schnitt mir die Hände an Pappkartons auf, räumte Regale im Supermarkt ein. An Wochenenden hing ich mit geöffneter Kofferraumklappe auf dem Parkplatz von McDonald’s ab. Meine Bassbox war die lauteste, darauf war ich stolz.

Meine Herkunft prägt mich bis heute. Mich interessieren die „ganz normalen Leute“, gegerbte Hände, derbe Worte, böse Blicke, das freie Feld, matschiger Boden, der Wald, die Berge.

In den Bereichen Politik, Wirtschaft und Umwelt kenne ich mich am besten aus – das habe ich studiert. Aber auch auf alles andere bin ich neugierig. Es gibt noch viel zu entdecken.